Netzwerke in der Wasserstoffregion Nordwest
Netzwerke schaffen eine Plattform zum Austausch der Akteurinnen und Akteure. Sie ermöglichen es, Partnerinnen und Partner für Projekte und Vorhaben zu finden, gemeinsam Lösungen und marktfähige Innovationen zu entwickeln und diese dann im Verbund umzusetzen. Nicht zuletzt erhöhen Netzwerke die Sichtbarkeit gemeinsamer Aktivitäten in der Öffentlichkeit und ermöglichen ein gemeinsames Lobbying auf nationaler und europäischer Ebene. In der Metropolregion Nordwest verfügen wir über vielschichtige Netzwerke, die alle Teile der Wertschöpfungskette abdecken, zusammenarbeiten und das gemeinsame Ziel, den Aufbau der Wasserstoffwirtschaft, mit der jeweiligen fachlichen Ausrichtung und Expertise verfolgen.
Wie andere Sektoren auch, sieht sich die Agrartechnikbranche wachsenden Herausforderungen und Regulierungen bzgl. einer CO2-armen Landwirtschaft mit all ihren Komponenten konfrontiert. Zur Erreichung der gesetzten Klimaschutzziele spielt die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger daher auch in der Landwirtschaft eine zunehmend zentrale Rolle. In Arbeitskreisen und Projekten des Agrotech Valley Forum e.V. wird herstellerübergreifend in Richtung einer H2-basierten Elektrifizierung der Antriebsaggregate unter dem Einsatz digitaler Technologien, Robotik und KI gearbeitet. Ziel ist es, auch in landwirtschaftlichen Prozessen zukünftig eine nachhaltige Mobilität und Technisierung im wettbewerbsfähigen Maßstab ermöglichen. Eine Umsetzung dieser Ziele ist nur mit der intelligenten Integration eines regenerativ gespeisten Energiesystems möglich, so dass sich hier die Schnittstelle zum Kompetenzfeld Energiewirtschaft bzw. nachhaltige Energiesysteme ergibt.
Handlung-/Anwendungsfeld
Gesamte Wasserstoff-Wertschöpfung
Website
www.agrotech-valley.de
Kontakt
Robert Everwand
Tel.: 0541 - 501 47 23,
Mob.: 0170 - 554 05 82
E-Mail: everwand@agrotech-valley.de
Automotive Nordwest ist das Netzwerk der Automobilbranche im Nordwesten Deutschlands. Zu den Mitgliedern zählen knapp 70 Unternehmen, Institutionen und wissenschaftliche Einrichtungen aus dem Nordwesten. Dazu gehören Unternehmen aus der Automotive- und Logistikbranche wie das Mercedes Benz-Werk Bremen, außerdem Zulieferer, Beratungs- und Ingenieurdienstleister, Universitäten und Hochschulen.
Neben Elektromobilität als Schlüssel für die Mobilität der Zukunft treibt Automotive Nordwest auch Wasserstoff als Zukunftsthema voran. So ist der Verband einer der Kernpartner des Projekts H2BrakeCO2, das den Aufbau von Infrastruktur für den Einsatz von Wasserstoff in Hafen und Logistik entwickelt.
Handlung-/Anwendungsfeld
Mobilität
Website
www.automotive-nordwest.de
Kontakt
Ronald Brandes
Tel.: 04221 - 99 19 49
E-Mail: backoffice@automotive-nordwest.de
Der AVIASPACE BREMEN e. V. ist ein Netzwerk engagierter Unternehmen und anwendungsorientierter Forschungsinstitute in Bremen und Umgebung. Das Netzwerk setzt die Strategie im Bereich der Luft- und Raumfahrt und Raumfahrtanwendungen des Landes Bremen um.
Am Standort Bremen werden die Erfahrungen und Entwicklungen für den Wasserstoff als Energieträger für die Luftfahrt, Raumfahrt und den Seetransport synergetisch genutzt. Die Forschungsinstitute FIBRE, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Fraunhofer IFAM sowie das Leibnitz-IWT sind in diese Entwicklungen mit eingebunden. Die Erfahrungen der ArianeGroup aus der Entwicklung der Ariane Raketenoberstufe, bei denen tiefkalter Wasserstoff seit über 40 Jahren eingesetzt wird, sind hier von besonders nachhaltigem Nutzen. Zusätzlich gibt es eine Vielzahl kleiner Zulieferbetriebe, die im Auftrag der OEM´s im Bereich Wasserstoff über einen großen Erfahrungsschatz verfügen.
Airbus beabsichtigt, bis 2035 das erste mit flüssigem Wasserstoff angetriebene, kommerziell nutzbare Passagierflugzeug anzubieten. Die entsprechende Industrialisierung der Tanksystemintegration, eine mögliche Auslegung der LH2 Speichersysteme sowie Betriebs- und Zulassungskonzepte sollen in Bremen entwickelt und demonstriert werden. Für notwendige weitere Entwicklungen wird im ECOMAT (Bremen Center for Eco-efficient Materials and Technologies) u.a. ein Labor für kryogene Materialforschung eingerichtet. Zudem wurde bereits das divisionsübergreifende #H2Lab geschaffen welches wasserstoffbasierte Raumfahrttechnologie adaptiert und Konzepte entwickelt für die zivile, kommerzielle und emissionsfreie Luftfahrt der Zukunft.
Handlung-/Anwendungsfeld
Mobilität
Website
www.aviaspace-bremen.de
Kontakt
Jannis Balke
Tel.: 0 421 - 220 82 75
E-Mail: jannis.balke@aviaspace-bremen.de
Der Deutsche Wasserstoff Liga e.V. steht jedem Menschen offen, der daran interessiert ist zu verstehen, warum gerade Wasserstoff ein solches Potential zur positiven Gestaltung der Zukunft hat - insbesondere zur Dekarbonisierung bei Aufrechterhaltung eines hohen und nachhaltigen Lebensstandards in einem Industrieland wie Deutschland. Politisch, wirtschaftlich und organisatorisch unabhängig basiert unsere Arbeit auf den fachlichen Kenntnissen und Erkenntnissen unserer Mitglieder. Wir fördern daher wichtige und aktuelle Themen rund um den Wasserstoff durch Vorträge, fachliche Unterstützung, Podcasts und die Publikation von Best Practice Beispielen und vertreten diese nach außen. Dazu dient unsere Zusammenarbeit mit Politik, Gesellschaft, Medien, Verbänden, Vereinen, Behörden, Wissenschaft sowie Anwendern und Herstellern von wasserstoffbasierten Produkten.
Handlung-/Anwendungsfeld
Gesamte Wasserstoff-Wertschöpfung
Website
https://dwl.news/
Kontakt
Axel Schneider
Tel.: 04721 - 55 129 23
E-Mail: schneider@dwl.news
Im Netzwerk Energieregion Wesermarsch bündeln Akteure aus Kommunen, Industrie und Forschung ihre Kräfte um gemeinsam ein Zentrum einer grünen Energiewirtschaft in Norddeutschland zu etablieren. Elementarer Bestandteil des Netzwerks ist der Aufbau einer Wasserstoffwirtschaft über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg. Zahlreiche Projekte, die die Erzeugung, Speicherung, Verteilung und Nutzung von grünem Wasserstoff sowie H2-basierte Mobilitäts- und Infrastrukturlösungen zum Ziel haben, werden durch das Netzwerk vorangetrieben. Das Projekt „Energiewendedrehkreuz Wesermarsch“ zielt auf die Errichtung eines Wasserstoff-Hubs ab, das als Blaupause für andere Regionen in Deutschland dienen soll.
Handlung-/Anwendungsfeld
Gesamte Wasserstoff-Wertschöpfung
Website
www.energieregion-wesermarsch.de
Kontakt
Tobias Busch
Tel.: 0 4401 - 96 911
Mob.: 0 1520 - 29 167 31
E-Mail: busch@wesermarsch.de
Bei dem Netzwerk e4ports handelt es sich um ein im Aufbau befindliches Cluster, dass von der NOW GmbH koordiniert und gemeinsam mit den deutschen Seehäfen entwickelt wird. Es widmet sich der Vision eines „Integrierten Energiesystem Hafen“. Denn Häfen sind mehr als Schiffe, sondern Anlaufpunkte für Importe (bspw. von alternativen Kraftstoffen), Startpunkte für weiterführende Logistikketten und selber Energieverbraucher. Deshalb sind die effiziente Energienutzung und der Einsatz alternativer Energieträger wesentlich für die Zukunft der Häfen. Sie spielen für integrierte Energiesysteme und saubere Transportketten eine Schlüsselrolle. Zentrale Themen sind der nationale und internationale Wissenstransfer zu Aktivitäten der Häfen im Bereich integrierte Energiesysteme, Vernetzung der Akteure, regulatorischer Rahmen für neue Technologien (bspw. Umgang mit Landstromversorgung von Schiffen oder alternativen Kraftstoffen), Unterstützung bei der Entwicklung neuer Aktivitäten, Förderthemen etc.
Handlung-/Anwendungsfeld
Industrie
Kontakt
Uwe von Bargen,
Tel.: 0 471 - 309 01 550
E-Mail: uwe.von.bargen@bremenports.de
Der Landkreis Friesland hat beim Thema Energiewende eine besondere Stellung, so war er bereits mit der Stadt Emden und den Landkreisen Aurich und Wittmund Teil der nordwestdeutschen Modellregion ENERA, in der bspw. die Energiewende anhand des Pilotprojektes umgesetzt wird. Gleichermaßen ist man dabei sich als Wasserstoffregion aufzustellen. Durch die technologische Weiterentwicklung, Vernetzung auf Basis neuer Marktmechanismen und einer vollständigen Digitalisierung ist ein stabiles und volkswirtschaftlich optimiertes Energiesystem erschaffen worden, dass eingespeiste regenerative Energien direkt zum Nutzer leitet. Nun geht es daran, diese Strukturen für die Bereiche Wärme und Wasserstoff nutzbar zu machen und fest in das technische Netz sowie in Unternehmensstrukturen und Märkte zu integrieren.
Handlung-/Anwendungsfeld
Erzeugung
Website
www.friesland.de
Kontakt
Marisa Tammen
Tel.: 04461 - 919 33 01
E-Mail: m.tammen@friesland.de
Schiffbau, Zulieferer, Meerestechnik, Schifffahrt, Offshore und mehr: Die maritime Wirtschaft hat viele Facetten – und enormes Zukunftspotenzial. Sie ist eine Schlüsselbranche im Norden und bestimmt dessen wirtschaftliche Entwicklung wesentlich mit.
Der Verein Maritimes Cluster Norddeutschland (MCN) fördert und stärkt die Zusammenarbeit in der Branche. Wir bündeln Kräfte, bundeslandübergreifend. Wir fördern Kooperationen und Innovationen, sektorübergreifend. Wir unterstützten unter anderem bei der Suche nach Innovationspartnern, beraten zu Förderprogrammen und vermitteln Kontakte in die maritime Branche.
Handlung-/Anwendungsfeld
Mobilität
Website
www.maritimes-cluster.de
Kontakt
Dr. Susanne Neumann
Tel.: 0 4404 - 98 786 15
E-Mail: susanne.neumann@maritimes-cluster.de
Das Netzwerk Nordwesthäfen ist aus einer durch die Länder Bremen und Niedersachsen geförderten Projektes zum Einsatz von LEP- und LED-Leuchtmittel in Häfen entstanden. Die Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den beiden öffentlichen Hafeninfrastrukturgesellschaften bremenports und Niedersachsen Ports sowie die rege Beteiligung von regionaler Wirtschaft und Wissenschaft führte dazu, das entstandene Netzwerk der Häfen in der Metropolregion Nordwest über die Projektlaufzeit hinaus fortzuführen. Das Netzwerk hat bisher verschiedene Veranstaltungen durchgeführt, auf denen Gute-Praxis-Beispiele und innovative Technologien für spezielle Anwendungsbereiche in Häfen vorgestellt und Informationen rund um die Themen „Häfen & Innovation“ ausgetauscht und diskutiert wurden.
Handlung-/Anwendungsfeld
Mobilität/Industrie
Website
-
Kontakt
Katja Pape
Tel.: 0 471 - 309 01 144
E-Mail: katja.pape@bremenports.de
Dr. Matthäus Wuczkowski
Tel.: 0 441 - 350 20 613
E-Mail: mwuczkowski@nports.de
Der Oldenburger Energiecluster OLEC e.V. ist das größte technologieübergreifende Energienetzwerk im Nordwesten Deutschlands für Erneuerbare Energien. Dem Thema „grüner Wasserstoff“ wird erhebliches Potenzial als ein wesentlicher Energieträger in der zukünftigen Energiewirtschaft zugeschrieben. Seit 2016 ist OLEC Träger und Koordinator des niedersachsenweit ausstrahlenden OLEC Arbeitskreises Wasserstoff, mit dem Ziel, bestehende Aktivitäten und Kompetenzen zum Thema Wasserstoff zu vernetzen. Seit 2021 übernimmt OLEC die Koordinierung des Innovationsclusters im HyWays for Future Projekt der EWE mit über 90 Projektpartnern, das u.a. dem Netzwerken und der Weiterentwicklung von Wasserstoffthemen dient.
Handlung-/Anwendungsfeld
Gesamte Wasserstoff-Wertschöpfung
Website
www.energiecluster.de
Kontakt
Dr. Marion Rohjans
Tel.: 0 441 - 361 16 565
E-Mail: marion.rohjans@energiecluster.de
Silke Timmer
Tel.: 0 179 - 432 58 48
E-Mail: silke.timmer@energiecluster.de
Die Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE (SOW) engagiert sich seit seiner Gründung in 2005 für einen kontinuierlichen Ausbau der Windenergie auf See und dient als Vernetzungsplattform für Akteure aus Politik, Industrie und Forschung. Ziel des zweijährigen, vom Niedersächsischen Umweltministerium geförderten SOW-Projektes „Grüner Wasserstoff und Offshore-Windenergie“ ist es, einen breit angelegten Wissens- und Erfahrungsaustausch zwischen Akteuren entlang der Wertschöpfungskette Offshore-Wind und Wasserstoff im Land Niedersachsen zu befördern. Zudem sollen entsprechende Nutzungskonzepte für Grünen Wasserstoff entwickelt werden.
Handlung-/Anwendungsfeld
Erzeugung
Website
www.offshore-stiftung.de
Kontakt
Dr. Ursula Prall
Tel.: 040 - 341 069 22
E-Mail: ursula.prall@bbh-online.de
Die WAB mit Sitz in Bremerhaven ist bundesweiter Ansprechpartner für die Offshore-Windindustrie, das Onshore-Netzwerk im Nordwesten und fördert die Produktion von "grünem" Wasserstoff aus Windstrom. Dem Verein gehören rund 250 kleinere und größere Unternehmen sowie Institute aus allen Bereichen der Windindustrie, der maritimen Industrie sowie der Forschung an. Die WAB organisiert gemeinsam mit dem Wasserstoff-Netzwerk H2BX e.V. den Arbeitskreis Windkraft-Wasserstoff sowie eine Fortbildungsreihe zum Thema „grüner“ Wasserstoff.
Handlung-/Anwendungsfeld
Erzeugung
Website
www.wab.net
Kontakt
Heike Winkler
Tel.: 0 471 - 391 77 11
E-Mail: heike.winkler@wab.net
Das Forum für die Wattenmeer Region, kurz Wattenmeer Forum (WSF), ist eine unabhängige
Interessenvertretung für verschiedene Sektoren und Branchen aus Dänemark, Deutschland und den
Niederlanden. Das Ziel des WSF ist es, zu einer fortschrittlichen und nachhaltigen Entwicklung in der
Wattenmeer Region beizutragen. Das WSF arbeitet aktuell an der Entwicklung und Umsetzung eines
"Green Coastal Deal", um insbesondere Sektor übergreifende und grenzüberschreitende Strategien,
Maßnahmen und Techniken, die umweltverträglich, wirtschaftlich und sozial verträglich sind
miteinander zu vereinbaren!
Das WSF wurde 2002 auf Beschluss der 9. Regierungskonferenz der Trilateralen Zusammenarbeit im Wattenmeer gegründet. In vielen Bereichen arbeiten TWSC und das Wattenmeer Forum zusammen.
Das WSF besteht aus Vertretern der Sektoren Landwirtschaft, Energie, Fischerei, Industrie und Hafen,
Naturschutz, Tourismus sowie lokalen und regionalen Behörden. Nationale Ministerien sind als
Beobachter und in einigen Bereichen des WSF auch als aktive Teilnehmer vertreten.
Handlung-/Anwendungsfeld
-
Website
waddensea-forum.org
Kontakt
Dr Frank Ahlhorn
Tel.: 0 4421 - 91 08 18,
Mob.: 0 151 - 12 15 84 43
E-Mail: ahlhorn@waddensea-forum.org
Handlung-/Anwendungsfeld
Mobilität
Website
www.h2non.de
Kontakt
Arne Engelke-Denker
Tel.: 0 4141 - 78 70 80
E-Mail: a.engelke-denker@h2non.de
Dr. Roland Hamelmann
Tel.: 0 4141 - 787080
E-Mail: r.hamelmann@h2non.de
Dr. Daniel Kipp
Tel.: 0 441 - 80 994 41
E-Mail: d.kipp@h2non.de
Jan-Eicke Meyer B. A.
Tel.: 0 441 - 80 994 43
E-Mail: je.meyer@h2non.de
Der Hafen Wilhelmshaven wird als angestammter Energiestandort künftig unter der Bezeichnung „Energiedrehscheibe Wilhelmshaven 2.0“ zu einem Energiehub für große Mengen erneuerbarerDer Hafen Wilhelmshaven wird als angestammter Energiestandort künftig unter der Bezeichnung „Energiedrehscheibe Wilhelmshaven 2.0“ zu einem Energiehub für große Mengen erneuerbarer Energie und zum Brennpunkt der Wasserstoffwirtschaft entwickelt, der alle Bereiche der Wasserstoffwertschöpfung – von der Offshore Windenergie über einen Strom-Interkonnektor zwischen England und Deutschland, dem Import großer Mengen synthetischer Gase bis hin zu Infrastrukturen zur großindustriellen Erzeugung und Speicherung von Wasserstoff – abdecken kann. Der Wilhelmshavener Hafenwirtschafts-Vereinigung e.V. begleitet den Prozess durch Fachdialoge und durch die Erweiterung des dafür benötigten Wasserstoffnetzwerkes.
Handlung-/Anwendungsfeld
Import und Verteilung/Industrie
Website
www.hafenwirtschaft-whv.de
www.wilhelmshaven-windenergie.de
Kontakt
Hans-Joachim Uhlendorf
Tel.: 0 4421 - 44 700
Mob.: 0 162 - 764 29 56
E-Mail: info@whv-wilhelmshaven.de
Das ZIM-Netzwerk Green Meth hat zum Ziel, Produktlösungen für die Nutzung von Methanol als Energieträger für kleinere Schiffe in der See- und Binnenschifffahrt entlang der Wertschöpfungskette von "Well-to-wake" zu entwickeln (von der Herstellung des Brennstoffes bis hin zur Umwandlung in Vortriebsenergie eines Schiffes). Die mittelständischen Unternehmen und Forschungspartner in dem Netzwerk wollen die technologischen Lücken im für kleinere Schiffe schließen und wirtschaftliche Lösungen für den Einsatz von alternativen Brennstoffen in diesem Schifffahrtssegment schaffen.
Handlung-/Anwendungsfeld
Mobilität
Website
www.green-meth.de
Kontakt
Henning Edlerherr
Tel.: 0 4404 - 98 786 14
E-Mail: henning.edlerherr@maritimes-cluster.de

